Meine Arbeitsweise

Wenn Sie in meine Praxis kommen...

...heißt es für mich erst einmal: Zuhören. Ich möchte Sie kennen­lernen und mir ein Bild von dem machen, was Sie zu mir geführt hat. Was brauchen Sie, wo soll es hin­gehen?

Natürlich sind auch die "inneren Ohren" auf Emp­fang, die behut­sam erkunden, welcher Mensch mir gegen­über­sitzt, und die den Weg bereiten für Intui­tion und tiefe­res Ver­stehen.

Der Beginn einer Therapie ist immer ein beson­de­rer Moment, ein Auf­bruch mit dem Ziel einer Ver­än­de­rung. So finden und formu­lieren wir gemein­sam das Ziel unserer Arbeit und planen den passenden Rahmen, nach Ihren Bedürf­nissen und Mög­lich­keiten.

Wenn wir beginnen...

...braucht es die richtige Vorgehens­weise. Mit der Haltung der sys­temisch-lösungs­ori­en­tierten Thera­pie richten wir den Blick auf die gewünsch­te Ver­än­de­rung.

Hypnotherapeutische Techniken sorgen für Ent­lastung in Krisen, erhöhen das Selbst­be­wusst­sein und akti­vieren Stärken und Fähig­keiten.

Mit der Teile­arbeit nach Mo­dellen des "inne­ren Teams" lassen sich Ambi­va­lenzen und die daraus resul­tie­ren­den "Blockaden" oder "Zwick­mühlen" verstehen und auflösen. 

Wenn es zurück in den Alltag geht...

...möchte ich Sie gut ausge­stattet wissen. Das Erarbeitete braucht Gele­gen­heiten, um sich zu ent­falten, zu wirken und Neues zu gestalten.

Techniken zur Verankerung, Beob­achtungs- und "Haus­aufgaben", Anlei­tungen für bewusste Schritte sind nur eine kleine Aus­wahl der Umset­zungs­techni­ken, die uns zur Ver­fügung stehen.

Wenn Sie die Verfahren näher kennenlernen möchten...

...schauen Sie sich gerne auf den folgenden Seiten die "vier Säulen" meiner Arbeit an.